Die Generalprobe
für den Karstadt-Marathon ab Zeche Zollverein zur Bochumer Jahrhunderthalle und zurück.
Treffpunkt ab 8:30 an der Zeche Zollverein. Viele Raketen waren gekommen aber auch viele andere Läufer unter anderem: Frank Busemann (Botschafter), Bettina Mecking (Botschafterin für die Strecke Oberhausen). Vor dem Start hab ich dann auch noch Nils Hommen (WAZ-Blogger) kennengelernt.
Kurz vor dem Lauf, sagte mir eine andere Läuferin, es wären genügende Versorgensstellen eingerichtet und packte ihre Flachen wieder ins Auto. Ich hab meine trotzdem mitgenommen, GottseiDank, wie sich später herausstellte. Außerdem macht das eine Kilo bei meinem Köpergewicht nicht wirklich viel aus.
Die Läufer wurden in Gruppen von 6:00, 6:30, 7:00, 7:30min/km eingeteilt. Gerd hatte natürlich die 6:30er und die meisten Raketen auch. Also hab ich miach auch dort eingereit. 6:45 wär mir eigentlich am liebsten gewesen. Aber die gabs nicht.
Erst gabs eine kurze Runde für die Fotografen, dabei hab ich direkt einen Poller geküßt. Ist aber nichts passiert, bin noch genug gepolstert. Dann gings los, aber erstmal eine Runde um Zollverein, also doch mehr als 15km pro Strecke. Die Strecke an sich war sehr schön aber auch staubig. Es gab jede Menge interessante Gespräche unter anderem auch mit Bettina (der Botschafterin und auch Ultraläuferin). Ansonsten hab am Anfang erstmal aufs Tempo geachtet und gebremst. Sollen ja auch alle wieder gesund ankommen und wärmer wirds sicherlich auch noch werden. Auf der Strecke waren zwei Verpflegungsstellen mit Wasser und ??? (hab nicht drauf geachtet) eingerichtet. Allerdings hatten wir in Bochum dann schön fast 20KM auf der Uhr. Also doch mehr als 30. Hätt ich das gewußt, dann hätte ich morgens gefrühstückt und auch ein wenig Energie mitgenommen.
Der Hinweg war etwas unter 6:30. Auf dem Rückweg hab ich dann noch konsequenter aufs Tempo geachtet und immer wieder gebremst. Die erste Versorgungstation auf dem Rückweg war schon leer getrunken, aber der nächste Kiosk war nicht weit und hat Kraneberger spendiert. Es gibt noch echt nette Menschen im Pott. Die nächste Station war aber dann wieder voll besetzt. Trotzdem merkte ich das langsam die Energie schwand, allerdings wurde am Ende auch das Tempo wieder ein wenig schneller. Ich hab mich dann die letzten KM ein wenig zurückfallen lassen und bin beim 6:30 Tempo geblieben bzw. die Steigungen gegangen. Nur nichts übertreiben, nächstes WE steht Duisburg auf dem Programm und eigentlich will ich dort Bestzeit (sub4:00h) laufen. Hoffentlich hat diese Einheit nicht geschadet.
Die Wetterprgnosen für Duisburg sind allerdings denkbar schlecht: Sonne und weit über 20°C. Wenns zu warm wird werd ich den PB-Versuch lassen und einfach nur laufen und geniessen. Danach kommt ja noch Düsseldorf, Karstadt und der Rennsteig. Um mich dann wieder für Biel zu erholen. Ich werds berichten.










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