Monatsrückblick Mai 2009
Durch die drei Wettkämpfe im Mai ist ja so manches Training wegen ein wenig Tapering ausgefallen. Trotzdem sind die Summen nicht schlecht:
Laufen: 330,4 km
Radfahren: 917 km
Schwimmen: 12,1 km (zu wenig)
Die Jahressummen (aktuell heute) sehen dann noch etwas anders aus:
Laufen: 1665 km
Radfahren: 3684 km (draussen und ganz viel Rolle)
Schwimmen: 35,6 km (auch zu wenig)
In der Summe sinds dann 5384 km. 10.000 werde ich wohl locker übertreffen.
So ganz nebenbei hatte ich dann heute wieder mein niedrigstes Gewicht (seit 20 Jahren oder mehr?) mit 82,6kg. Der Double-Ironman hat nochmal ordentlich an den Reserven gezehrt.










Angesichts solcher Zahlen gehen mir immer die Augen über. Jetzt mal davon abgesehen, dass ich keine Ironman- oder Double-Ironman-Ambitionen habe, frage ich mich immer, wie so ein Trainingspensum in den Alltag quetscht. Respekt!
Trackback von der ewige Anfänger 3. Juni 2009 07:27
Yogi,
diese Zahlen können einen schon schwindelig machen,
und Deine Jahresschwimmleistung (die Dir zu wenig erscheint) ist mehr als andere Laufen und Radfahren (und zwar im gesamten Jahr!). Außerdem hat der Erfolg Dir am Wochenende doch Recht gegeben, also Kopf hoch (sonst schluckst Du Wasser!).
Und zu Deinem “Gewichtsnegativ-Rekord” gratuliere ich Dir auch, jetzt sieh aber wieder zu, dass Du Dir Reserven schaffst!
Gruß Heiko
Trackback von ObelX 3. Juni 2009 09:09
@ObelX: die Schwimmleistung im Verhältnis zu den anderen beiden Disziplinen. Für mich ist es irgendwie logisch das die Trainings-KM der einzelnen Disziplinen auch im gleichen Verhältnis wie die WK-KM sind. Also laufe ich zu viel, mache zu wenig Rad-KM und schwimme erst recht zu wenig. Wobei du Recht hast, mit meiner Leistung besonders der Schwimmleistung (bei dem Training) bin sehr zufrieden. Das Gewicht wird aber wohl in den nächsten Tagen noch weiter sinken. Solange ich die Laufhosen nicht verliere
Herzliche Grüße aus Oberhausen, Yogi
Trackback von yogi 3. Juni 2009 09:30
Das sind wirklich beeindruckende Zahlen. Mein lieber Mann, da spulst Du ganz schon was ab.
Mit deinem Gewicht ist mir ja schon vor kurzem aufgefallen. Im Vergleich zum Januar, wo wir uns sahen, bist Du richtig dünn geworden. Da habe ich ja noch Hoffnung, dass es bei mir auch irgendwann mal klappt. Wobei ich deine Umfänge zeitlich nicht umsetzen werde.
Viele Grüße
Gerd
Trackback von Gerd 3. Juni 2009 15:30
Wer weiß Gerd wie deine Zahlen in 5 Jahren aussehen werden? Das Gewicht ist einerseits erfreulich anderseits sollte es nicht zu schnell sinken. Vielleicht hab ich ja irgendwann mal ein Sixpack
Du mußt meine Umfänge garnicht umsetzen, du machts selber auch schon genug. Viel wichtiger ist, das alles mit deiner OP klappt. Ich drück dir die Daumen! Ich freu mich immer noch auf Frankfurt auf deinen ersten Marathon. Das schaffts du immer noch locker
Herzliche Grüße aus Oberhausen, Yogi
Trackback von yogi 3. Juni 2009 15:39
Wirklich beeindruckend! Die körperlichen Leistungen sind das eine - da bist du ja im Vergleich zu uns eine Liga für dich alleine. Aber Lars spricht da auch noch das Richtige an: Die ganzen Trainings zeitlich zu managen - das ist eine Herausforderung!
Trackback von Hannes 3. Juni 2009 16:59
Zu den körperlichen Leistungen: da kenn ich sehr viele die viel besser sind. Die sind dann noch eine Liga höher. Das Managen ist sehr einfach: man muß nur wissen was einem wichtig ist. Durch die vielen Trainings mach ich sicherlich nicht Dinge die euch wichtig sind. Als Beispiel: wenn du morgens und abends jeweils eine Stunde pro Wochentag trainierst, dann sind das schon 10h, dann nochmal Samstag und Sonntag eine Einheit und schon bist du bei 20h. Ist das schwierig unterzubringen? Die Frage ist doch eher ob du willst oder wofür? Für einen Marathon brauchst du keine 20h trainieren ggf. für 2:30h.
Wichtig ist doch auch das man Spaß hat, oder?
Und die einzelnen Ziele sind doch auch unterschiedlich, also auch das Training.
Herzliche Grüße aus Oberhausen, Yogi
Trackback von yogi 3. Juni 2009 17:55