yogis ultralaufblog 

If you can dream it, you can DO IT!

Geschrieben in Allgemein von yogi Samstag Januar 18, 2014

Den Spruch hab ich schon oft gesehen und gelesen. Und daran ist soviel wahres dran, nicht nur fürs Laufen. Für den Läufer oder Laufanfänger bedeutet das, wenn du dir vorstellen kannst einen Marathon oder Halbmarathon zu laufen, dann kannst du es auch. Du musst es nur einfach machen. Der Pessimist denkt dann über alle möglichen Gründe nach woran es scheitern könnte. Anstatt die Zeit des Grübelns einfach zum Training zu nutzen. Der Optimist denkt nicht übers Scheitern nach, sondern sucht nur den einen Weg der zum Ziel führt. Geniesst auf diesem Weg die kleinen Zwischenerfolge. Der Pessimist lässt sich von jedem weiterem Misserfolg runterziehen und von seinem Weg abbringen.

Aber warum denkt der eine so und der andere so völlig anders? Wir sind alle das Produkt unserer Lebenserfahrung. Negative Erfahrungen machen den einen stark und den anderen deprimiert. Ein starker Wille spielt auch sicherlich eine Rolle. Ein willensstarker Mensch wird sich so leicht nicht von seinem Ziel abbringen lassen, der schwächere verfällt in Frust. Einigen schwächeren hilft dann die Unterstützung von anderen, beim Laufen dann von erfahrenen Läufern, die für die notwendigen Erfolgserlebnisse sorgen und diese den Personen dann auch bewußt machen. Im normalen Leben sind das Familienmitglieder, Freunde und/oder auch der Partner. Menschen die immer wieder ihren Weg und ihr Ziel vor Augen haben und sich nicht durch kleine Misserfolge runterziehen lassen. Aber wenn diese Menschen immer wieder andere motivieren können, woher beziehen diese Menschen ihre Motivation/Selbstmotivation?

Diese Menschen wissen wie sie sich selbst motivieren können, ihnen ist bewußt was ihnen gut tut und was nicht. Sie sind in der Lage auch in schwierigsten Lagen das Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Und selbst wenn diese Menschen mal das Ziel aus den Augen verlieren, dann gibt es die Freunde die einem wieder die eigenen Kräfte bewußt machen.

Zitat von Jens zu mir mal: … und was bleibt ist das gute Gefühl nach einem Lauf!

Ich schöpfe die Kraft aus dem Laufen, sortiere dabei meine Gedanken, welche von den Endorphinen unterstützt werden. Leider habe ich das in letzter recht wenig gemacht, auch weil ich noch eine andere positive Quelle habe: Isabel. Trotzdem vermisse ich das Laufen. Denn dabei entstehen Gedanken wie dieser Text hier und das ist gut so. Das bin ich, das ist Yogi.

Wenn ihr zu den schwächeren gehört: dann lasst euch an die Hand nehmen. Hört dabei auf euer Herz und euren Bauch. Gehört ihr zu den stärkeren: dann teilt eure Erfahrungen und geniesst den gemeinsamen Erfolg. Die meisten negativen Erfahrungen kann man durch positive wieder wett machen. Aber eines ist dabei ganz wichtig: das Erfolgerlebnis kann man nur erhalten wenn man es versucht. Wer es nicht versucht hat keine Chance auf Erfolg.

In diesem Sinne: TUT ES!

Kommentare »

  1. Dem schließe ich mich ohne Abstriche an!
    Do it! ;-)

    Trackback von Gerd (diro1962) 18. Januar 2014 13:41

  2. Als einer der “Schwächeren” schwöre ich auf die Gewohnheit … Am besten früh morgens, wenn ich noch nicht zum Nachdenken komme muss ich automatisch mit dem Weckerklingeln in die Laufschuhe fallen, sonst wird das nichts mehr.

    Aber so geht’s super ;-)

    Viele Grüße,
    Hans

    Trackback von Hans 18. Januar 2014 18:45

Einen Kommentar hinterlassen


RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URI