24 Stundenlauf im Winter?
Ja, die gibt es. Habs im letzten Jahr schon mal gemacht und dieses Jahr gibt es den Lauf wieder.
Am Samstag den 27.11.2010 um 10:00 Uhr wird gestartet und am Sonntag um 10:00 Uhr ist dann Zielschluß. Die Veranstaltung ist in Bad Berleburg im Sauerland und der Erlös für einen guten Zweck.
Hier der Link: http://www.lg-wittgenstein.com/eis-age-charity-run-2010.html
Im letzten Jahr hab ich ziemlich gefroren, vor allem weil ich viel schwitze und dann die Sachen nass und kalt werden. Hab halt recht wenig Wintererfahrung oder die falschen Sachen. Was könnt ihr empfehlen, denn ich überlege wieder zu starten. Erfahrung kann ja nicht schaden.
Oder werd ich immer mehr zum Warmduscher?
Und wer ist auch noch da?










Ich bin eigentlich keine Frierhutsch, aber wenn ich viel schwitze, wird es auch haarig, weil ich mir gern einen Zug hole. Einzige sinnige Tips: Klamotten zwischendurch wechseln, winddichte Jacke, Hals mit Z.B. Buff einpacken und nicht stehenbleiben, bis man endgültig duschen darf.
Trackback von Evchen 13. Oktober 2010 10:58
@Evchen: so schnell frier ich auch nicht, aber die Feuchtigkeit ist das Problem. Klamotten hatte ich gewechselt letztes Jahr und zig Schichten übereinander an, hab trotzdem nach 88km aufgehört.
Nicht stehenbleiben: bei einem 24er HiHi
Grüße aus OB, Yogi
Trackback von yogi 13. Oktober 2010 11:06
Nicht zu viel anziehen. Sobald ich z.B. Ärmel trage, werden meine Arme kühl. Das Kalte ist auch meist nicht die Temperatur der Luft, sondern der Windzug über die feuchte Haut.
Ich schmiere mir z.B. die Arme mit Melkfett ein. Das wird nicht nass, speichert keine Wasser (wie ein Shirt) und der Wind kommt nicht so sehr an die Haut. Da die Ärmel nicht nass sind, entsteht auch weniger Verdunstungskälte.
Statt dessen trage ich fast immer Handschuhe, auch bei warmem Wetter. Damit kann ich die Wärme alleine durch öffnen und schließen der Hände regulieren.
Also eher winddicht als warm. Es gibt die Weisheit von Plar- oder auch Bergreisenden: “You sweat - you die”. Also lieber frieren als schwitzen.
Trackback von Guido Gallenkamp 13. Oktober 2010 13:12
@Guido: irgendwie hab ich deinen Kommentar übersehen, sorry. Er ist aber sehr interessant und ein ganz anderer Ansatz, vor allem das Melkfett auf den Armen
Werd das wohl irgendwann mal testen, bin neugierig.
Grüße aus Oberhausen, Yogi
Trackback von yogi 16. Oktober 2010 10:05