ab jetzt wird runtergezählt bis 1 am Samstagmorgen, dann gibts die letzten Infos. Ich werd versuchen viel zu fotografieren und kurze Videos zu drehen um viel zu dokumentieren. Das wird einer meiner interessantesten aber auch schwersten Läufe werden. Nur mit Ruhe und Geduld wird das gut klappen. Zu schnell loslaufen wird sich irgendwann rächen.
Ich hab auch schon damit begonnen Sachen zum mitnehmen an einer Stelle in der Küche zu sammlen. Dazu wird noch eine Packliste täglich ergänzt. Markus und Uwe, meine beiden Radbegleiter, sind sichrelich auch schon angespannt und nervös. Denken drüber nach, ob sie alles richtig machen werden. Das wird schon klappen, da macht euch mal keine Sorgen. Das meiste ist durchdacht, bei allem anderem wird mit Erfahrung improvisiert. Außerdem sind wir ja nicht irgendwo mitten in der Wüste, sondern laufen von Winterberg zum Ruhrgebiet, alles ist in greifbarer Nähe.
Der Bus zur Anreise am Samstag morgen ist gemietet, der Radanhänger getestet, ein Grossteil der Versorgung von Jens organisiert, was soll denn da noch passieren? Wir müssen einfach nur laufen
Ich werde den Twitterbereich oben wieder erweitern. Dann gibts noch ein Link im letzten Countdown zu einer Twitterwall die den Hashtag #TTdR abfängt und wo alle aktuellen Feeds reinlaufen werden. Wer und gerne begleiten möchte, egal ob in Winterberg, Arnsberg, Essen oder auch auf dem Weg vom RheinOrange zum Hostel: sendet mir eine Mail und ich werde euch die Handynummern von uns mailen, dann könnt ihr einen Treffpunkt mit den Radbegleitern abstimmen. Habt Verständnis dafür, das ich wohl kaum selbst ans Handy gehen werde. Twittern eventuell, wenn mir mal wieder nach einem Döner ist :-). Auch weiß ich, wo es auf dem letzten Teil der Strecke Biergärten mit leckerem Weizen gibt.
Also Begleiter sind gerne gesehen, vor allem auf dem letzten Stücken: Baldeneysee bis RheinOrange und dann bis zum Hostel. Ihr dürft auch gerne mit Rad mitfahren und/oder auch andere Läufer unterstützen. Jeder wird sich über euren Zuspruch freuen. Genauso freuen sich alle über einen Herzlichen Empfang im Hostel am Sonntagabend. Dort gibts dann die “Heldengeschichten” und Bier.
Und klar: ich bin nervös und angespannt, es kribbelt im Bauch. Erst nach dem “Startschuß” am Samstagmorgen werde ich ruhiger.