Rhein-Ruhr-Marathon Duisburg 2007
Mein 30. offizieller Marathon/Ultramarathon als WK, die Trainingsläufe nicht mitgezählt.
Die Nacht war kurz. Erst um 3:00 Uhr war ich im Bett (mein Sohn hat seinen 18. gefeiert).
… noch in Arbeit
Mein 30. offizieller Marathon/Ultramarathon als WK, die Trainingsläufe nicht mitgezählt.
Die Nacht war kurz. Erst um 3:00 Uhr war ich im Bett (mein Sohn hat seinen 18. gefeiert).
… noch in Arbeit
Die Generalprobe hat schon eine wenig geschlaucht, auf 36km bei der Hitze hatte ich mich auch nicht eingestellt. Als Training für Erkrath wars auf jeden Fall gut.
Am Dienstag bin ich dann ab Schloßpark Borbeck eine ruhige Runde gelaufen, den letzten Teil mit Karin und ??? von den Ruhrrunnern. Mit Karin und Reimer hatte ich ja schon letztens eine Runde um den Baldeneysee gelaufen. Das war sehr unterhaltsam. Das letzte Stück durch den Schloßpark hab ich dann nochmal Gas gegeben.
Am Donnerstag war die Runde etwas kürzer dafür das Tempo am Ende etwas härter. Bis jetzt hat sich bei mir sowas immer bewährt.
Am Freitag hab ich dann auf dem Rückweg von Düsseldorf meine Startunterlagen abgeholt. Dabei hab ich auch nochmal mit Jörg (Bunert) über seinen Blogeintrag zum Thema Hitzemarathon gesprochen. Er war (wie jeder vernünftige Läufer) der Meinung das bei solchen Temperaturen eine Bestzeit nicht möglich ist und man das Tempo um ca. 0,5-1min/km reduzieren sollte. Eigentlich hat er Recht. Die höhere Temperatur sorgt für einen höheren Puls und gleichzeitig steigt der Schweiß und Energieverbrauch. Aber sollte ich meinen Plan unter 4h zu laufen begraben? Versuchen wollte ichs. Die Temperatur-Prognosen für Duisburg sanken ja fast jeden Tag.
Was spricht für eine gute Zeit:
- der Marathon in Kevelaer.
- die verbesserteen Zeiten über 10, 15 und 21km der letzten Monate.
- Grundlagen-Ausdauer hab ich sicherlich auch genug.
Was spricht dagegen:
- zu wenig Intervall-Training in den letzten Monaten.
- zu wenig Tempotraining und kurze schnelle Läufe.
- die fünf Marathons über Ostern bzw. ist der Körper schon regeneriert.
- Die Generalprobe vom letzten WE war eher schlecht dafür.
- und das vorgesagte Wetter ist absolut nicht mein Ding.
Ich werds trotzdem probieren!
für den Karstadt-Marathon ab Zeche Zollverein zur Bochumer Jahrhunderthalle und zurück.
Treffpunkt ab 8:30 an der Zeche Zollverein. Viele Raketen waren gekommen aber auch viele andere Läufer unter anderem: Frank Busemann (Botschafter), Bettina Mecking (Botschafterin für die Strecke Oberhausen). Vor dem Start hab ich dann auch noch Nils Hommen (WAZ-Blogger) kennengelernt.
Kurz vor dem Lauf, sagte mir eine andere Läuferin, es wären genügende Versorgensstellen eingerichtet und packte ihre Flachen wieder ins Auto. Ich hab meine trotzdem mitgenommen, GottseiDank, wie sich später herausstellte. Außerdem macht das eine Kilo bei meinem Köpergewicht nicht wirklich viel aus.
Die Läufer wurden in Gruppen von 6:00, 6:30, 7:00, 7:30min/km eingeteilt. Gerd hatte natürlich die 6:30er und die meisten Raketen auch. Also hab ich miach auch dort eingereit. 6:45 wär mir eigentlich am liebsten gewesen. Aber die gabs nicht.
Erst gabs eine kurze Runde für die Fotografen, dabei hab ich direkt einen Poller geküßt. Ist aber nichts passiert, bin noch genug gepolstert. Dann gings los, aber erstmal eine Runde um Zollverein, also doch mehr als 15km pro Strecke. Die Strecke an sich war sehr schön aber auch staubig. Es gab jede Menge interessante Gespräche unter anderem auch mit Bettina (der Botschafterin und auch Ultraläuferin). Ansonsten hab am Anfang erstmal aufs Tempo geachtet und gebremst. Sollen ja auch alle wieder gesund ankommen und wärmer wirds sicherlich auch noch werden. Auf der Strecke waren zwei Verpflegungsstellen mit Wasser und ??? (hab nicht drauf geachtet) eingerichtet. Allerdings hatten wir in Bochum dann schön fast 20KM auf der Uhr. Also doch mehr als 30. Hätt ich das gewußt, dann hätte ich morgens gefrühstückt und auch ein wenig Energie mitgenommen.
Der Hinweg war etwas unter 6:30. Auf dem Rückweg hab ich dann noch konsequenter aufs Tempo geachtet und immer wieder gebremst. Die erste Versorgungstation auf dem Rückweg war schon leer getrunken, aber der nächste Kiosk war nicht weit und hat Kraneberger spendiert. Es gibt noch echt nette Menschen im Pott. Die nächste Station war aber dann wieder voll besetzt. Trotzdem merkte ich das langsam die Energie schwand, allerdings wurde am Ende auch das Tempo wieder ein wenig schneller. Ich hab mich dann die letzten KM ein wenig zurückfallen lassen und bin beim 6:30 Tempo geblieben bzw. die Steigungen gegangen. Nur nichts übertreiben, nächstes WE steht Duisburg auf dem Programm und eigentlich will ich dort Bestzeit (sub4:00h) laufen. Hoffentlich hat diese Einheit nicht geschadet.
Die Wetterprgnosen für Duisburg sind allerdings denkbar schlecht: Sonne und weit über 20°C. Wenns zu warm wird werd ich den PB-Versuch lassen und einfach nur laufen und geniessen. Danach kommt ja noch Düsseldorf, Karstadt und der Rennsteig. Um mich dann wieder für Biel zu erholen. Ich werds berichten.
meistens stimmt das. Also hab ich in dieser Woche wenig gemacht und den Rücken geschont. Außerdem wurde unser “Burli” am Mittwoch 18. Am Donnerstag bin ich dann zum erstenmal vorsichtig wieder laufen gegangen. Immer mit einem Ohr in den Körper horchend bzw. auf den Rücken achtend. War aber alles ok. Die Runde zum Kaisergarten (14,8km) inkl. einer Runde darin war sogra ziemlich zügig. Fast Marathontempo. Wie immer in den letzten Wochen hab ich viel zu tun, diese Woche kam auch noch der Geburtstag hinzu. Samstagmorgen, kurz vor der Feier mit der Familie, bin ich dann nochmal die kurze (9,48km) Runde gelaufen, diesmal noch schneller. Alles ok. Am nächsten Morgen war auch noch der Testlauf für den Kartstadtmarathon ab Zeche Zollverein. Mehr dazu im nächsten Beitrag.
Am Donnerstag hab ich dann unser Auto zur Werkstatt/TÜV gebracht und bin den Rückweg gelaufen. Der linke Beinbeuger meckerte noch ein wenig also bin ich auch einen Teil gegangen. Das Training abends mit den BR hab ich dann ausfallen lassen. Für Samstag morgen war dann ab 10:00 Uhr ab Strandbad Hesse ein längerer Lauf angesetzt. Es ging über Vonderort nach Grafenmühle und zurück. Das Tempo wie öfters zu zügig, dazu kam die Wärme in der Mittagssonne. Den Rückweg bin ich dann mit Rudi über den Golfplatz Jacobi in OB über die Olga zurück nach Hesse gelaufen. Insgesamt 32km. Sonntag morgen bin ich dann nochmal los zu einer gemütlichen Runde, nach einem KM eine falsche Bewgung und der Rücken streickte wieder. Also wieder nach Hause, das MTB geschnappt und alternativ 40km mit dem Rad. War auch besser für den Rücken.